Schöpferisches   Zentrum OASE 
Aus der Quelle schöpfen

Startseite


Aktuelles

Programm

Publikationen

OASE-Heilhaus

Über uns

Der Gründer und geistige Lehrer

Akademie für Bewußtseinsentwicklung

20 Jahre Entwicklung

Der freie schöpferische Mensch

The free creative human being

Wegbeschreibung

Projekte

Impressum


Johannes Heinz Löffler

Der Gründer und geistige Lehrer

Johannes Heinz Löffler wurde am 3. Februar 1942 in Bayreuth geboren.
Dort verbrachte er auch seine Schulzeit,
danach machte er eine handwerkliche Ausbildung zum Offsetdrucker.
Von 1962 bis 1964 studierte er Kunst und Graphik an der Werkkunstschule in Darmstadt.
Anschließend studierte er bis 1967 Visuelle Kommunikation
an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg.
Während der Studienzeit und darüber hinaus befaßte er sich intensiv
mit Soziologie, Psychologie, Philosophie, Architektur,
Kunst- und Kulturgeschichte, Ästhetik und Symbolik.
Er arbeitete ein Jahr als Graphiker bei der Deutschen Grammophon Gesellschaft,
seit 1968 als freiberuflicher Graphiker und Künstler.

Für seine Arbeiten erhielt er nationale und internationale Auszeichnungen.
Seine SYMBOL-ANALYSE:1,
Bewußtseinsformen in der Architektur und in der Gesellschaft,
wurde 1973 veröffentlicht in der Zeitschrift DOMUS, Nummer 529, Mailand (Italien).
Auf dem Kunstkongreß 1974 in Göttingen wurde seine Spiral-Weltflagge gehißt
zur Vereinigung und Überwindung aller nationaler Symbole
in einem übergreifenden kosmischen Bewußtsein.
Er trug die Spirale, das Symbol der Symbole, durch sein gesamtes künstlerisches Werk.

Weitere Aktionen:
1975 - 1977 Pfingsttreffen für alternative Lebensformen in der Ev. Akademie in Hofgeismar
1979 ARS ELECTRONICA im Rahmen des internationalen Brucknerfestes in Linz, Österreich
1982 LICHT FÜR DIE 7. DOCUMENTA in Kassel, die Verkündung einer universellen Kultur

Inzwischen ist das Spiraltuch bei vielen spirituellen Lehrern und Gemeinschaften in Deutschland
und auf allen Kontinenten unseres Planeten Erde angekommen:
In Europa • im Orient
in Indien, Pondicherry, Auroville, Bodh Gaya, Tiruvannamalai, Saccidananda
bei den Tibetern in Dharamsala • in Sri Lanka • in Pakistan
in Kasachstan zum Kongreß «Wege zur geistigen Einheit»
in der Mongolei bei den Tuwa • in Sibirien
in Nordamerika, Kalifornien, bei den Lakota-Indianern, bei den Hopi-Indianern
in Mittelamerika bei den Nachfahren der Maya • in Südamerika Brasilien
in Afrika, Nigeria, Ife, Benin, im Senegal
in Australien bei den Aborigines • in Neuseeland bei den Maori
und bei anderen Menschen.

Es ist eine Erinnerung an die Einheit aller Religionen und Kulturen im Wesentlichen.
Wir wirken alle im universellen Schöpfungswerk zusammen ...

Johannes Heinz Löffler entwarf und gestaltete das SENSORIUM
für eine der größten deutschen Krankenkassen
mit vier Erlebnisräumen «Erde, Wasser, Feuer-Licht, Kosmos»
zur sinnlichen Selbsterfahrung und Bewußtwerdung des Menschen.
Dieses Projekt ging von 1975 bis 1980 als Wanderausstellung
durch zahlreiche große Städte in Deutschland
und wurde von über 2,5 Millionen Menschen besucht.
Im Jahre 1976 entwickelte er das Environment SINN-SPIEL,
ein Ausstellungsprojekt zur Regeneration und Aktivierung der Sinne.
Sein Buch DURCH DIE SINNE ZUM SINN erschien 1977 im Irisiana-Verlag, Obernhain.

Die Zeitschrift «WARUM!» für Psychologie und Lebenstechnik
gab 1977 seine Edition von sechs Symbol-Mandalas heraus,
in denen Energiefelder anschaulich dargestellt werden.
In verschiedenen Zeitschriften wurden seine Beiträge und Artikel veröffentlicht.

Der Erlebnisraum CONSTELLATION,
ein Experimentierfeld für schöpferisches Zusammenspiel
als Ausdruck kosmischer Gesetzmäßigkeit,
entstand 1979 im Auftrag der Stadt Linz und des Österreichischen Rundfunks
gemeinsam mit Daniel Kühn und Florian Henneberger.

Danach entwarf er ENTWICKLUNGSPROJEKTE IN AFRIKA
für eine deutsche Firma und die nigerianische Regierung:
Arbeitsplatzgestaltung und Wandmalereien gemeinsam mit Herbert Grimme bis 1981.
Ein Erfahrungsbericht erschien im KUNST-MAGAZIN, Band 2-4/1981:
«Symbolische Kunst, die Verschmelzung der Kulturen» von J. H. Löffler und Herbert Grimme.

In der Aktion LICHT FÜR DIE 7. DOCUMENTA 1982 in Kassel
verkündete er die Entwicklung einer universellen Kultur mit folgendem Manifest:

«Die Kunst stirbt, das alte Spiel ist aus.
Die Dunkelheit wird weichen, das neue Spiel beginnt.

Der erwachte schöpferische Mensch entwickelt durch das Schöpfen in sich selbst
eine neue - universelle Kultur im Zusammenspiel mit der Schöpfung.

Die Spirale ist Sinnbild für die Entwicklung schöpferischen Bewußtseins.
Sie ist ein Wegweiser für die universelle Kultur des Neuen Zeitalters.

Die vielfarbigen Unterschiede aller Kulturen der Welt
werden spiralartig vereinigt im universellen Bewußtsein der Schöpfung.»

Im Jahre 1983 veröffentlichte er sein Buch SPIR-ALL - ÜBER-ALL,
Anregung zur Entwicklung eines Schöpferischen Bewußtseins,
im Selbst-Verlag in Hamburg-Altona.
Mit diesem Buch, einem großen Spiraltuch und seiner Flöte
gestaltete er eine Aktion auf der Frankfurter Buchmesse 1983,
um auf die Freiheit des Geistes und der Selbst-Verlage aufmerksam zu machen.

Frau Dr. Ingrid Riedel würdigte in ihrem Buch «Formen» (Kreuz Verlag)
seine Arbeit über die Spirale als Ausdruck kosmischen Bewußtseins.

Als Johannes Heinz Löffler in seiner Entwicklung dahin gereift war,
mit Menschen zu arbeiten, begann er 1983 mit seinen Kursen und Seminaren
zur Entwicklung schöpferischen Bewußtseins.
Er hat seine schöpferische Seminararbeit vorgestellt
in der Evangelischen Akademie Hofgeismar,
auf der Tagung «Impuls für den Norden unseres Landes» auf Schloß Hasselburg,
in der Evangelischen Akademie Hamburg,
in der Buddhistischen Gesellschaft Hamburg,
im Buddhistischen Zentrum in Roseburg,
im Waldhaus am Laacher See (Zentrum für Buddhismus und bewußtes Leben)
und beim internationalen Festival «Tanz, Trance, Transzendenz»
in Bad Soden im Taunus 1987 (veranstaltet vom Frankfurter Ring).
Weitere Aktionen, Schöpferische Räume und Seminare in:
Hamburg, Berlin, Frankfurt, München, Karlsruhe und an vielen anderen Orten.

Artikel über die Entwicklung schöpferischen Bewußtseins
wurden in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht.

Aus dieser Arbeit entwickelte sich das Schöpferische Zentrum OASE.

Das Schöpferische Zentrum OASE

Im Jahre 1980 wurde der Förderverein zur Entwicklung schöpferischer Möglichkeiten e.V. in Hamburg gegründet
und 1981 als gemeinnützig anerkannt.
Wir stellten unsere Arbeit zur Entwicklung eines Schöpferischen Zentrums in einer Ausstellung vor:
mit Bildern, Objekten, Aktionen, Lesungen und jeden Tag «Gruppen zur Entwicklung schöpferischen Bewußtseins»
zum direkten, unmittelbaren Erkennen und Erleben vom 12. bis 23. November 1982 in Hamburg.
Danach fanden diese Gruppenabende in regelmäßigen Abständen statt.
Aus dem Förderverein bildete sich im Laufe der folgenden Jahre die Gemeinschaft schöpferischer Menschen.
Seit 1985 geben wir die halbjährlich erscheinende Zeitschrift «OASE» mit unserem Seminarprogramm heraus,
in der wir über die Entwicklung Schöpferischen Bewußtseins berichten und über die Aktivitäten unseres Fördervereins.
In einem Haus mit einem geeigneten Grundstück und Garten in Neustadt-Rettin an der Ostsee
wurde 1987 das Schöpferische Zentrum OASE gegründet.
Träger ist unser Förderverein zur Entwicklung schöpferischer Möglichkeiten e.V.
Alle aus der Gemeinschaft halfen mit bei den Ausbau-und Renovierungsarbeiten.
In der OASE finden regelmäßige «Gruppen zur Entwicklung Schöpferischen Bewußtseins»,
Schöpferische Seminare, die Woche der Heilkunst und zwei Wochen Schöpferische Sommerzeit statt.
Darüber hinaus gibt es weitere kulturelle Veranstaltungen, Konzerte, Vorträge zu unterschiedlichen Bereichen des Lebens
(Kunst, Kultur, Medizin, Erziehung, Ökonomie, Literatur, Architektur, Handwerk)
und unseren «OASE-Geburtstag» zum Kennenlernen.
Die ständige Arbeit in Haus, Küche, Garten und Werkstatt wird von Mitgliedern der Gemeinschaft aus dem Förderverein getan. Unsere Mitglieder treffen sich vierteljährlich in verschiedenen Arbeitskreisen:
Bauhütte, Heilende Berufe, Kommunikation, Schöpferische Schule.
Angelika Mirjam Lüders, die das Schöpferische Zentrum OASE mit aufgebaut hat,
berichtet darüber auch in ihrem Buch: «Die Quelle in mir - in Dir - in allem», Selbst-Verlag, 1990.
An vier Abenden in unserer vierwöchigen Schöpferischen Sommerzeit 1990 riefen wir auf
zu «Meditation und Gebet für die Ostsee» am Strand von Rettin.
Zur Aufgabe von Johannes Heinz Löffler gehörte auch die Arbeit an der Vereinigung der Kulturen.
Von 1990 bis 1995 führte er in einem halbjährlichen Zyklus durch die Kulturen auf diesem Planeten:
Die Pharaonen und die Kultur im alten Ägypten, das klassische Griechenland, Indien, Yoga und die Bhagavadgita,
Tibet und das Tibetanische Totenbuch, China, das Tao und das I Ging, die Kultur der Indianer,
die Kultur der Germanen, Wikinger und Kelten, die Kultur der Juden und Jesus Christus,
der Prophet Mohammed und die Kultur des Islam, die Kultur Afrikas, die Kultur der Aborigines in Australien.

Für den von «Frieden durch Kultur» veranstalteten Kongreß «Für weltweiten geistigen Einklang» in Alma Ata, Kasachstan,
im Herbst 1992 entstand unsere «Grußbotschaft zur interkulturellen Erneuerung»
für alle geistigen Brüder und Schwestern auf dieser Erde.

Die OASE wurde als eines der wenigen konfessionsungebundenen spirituellen Zentren vorgestellt in:
Susanne G. Seiler: «Oasen der Stille», 80 ausgewählte Zentren der Meditation in Deutschland, Österreich und der Schweiz,
im Goldmann Verlag, München 1993 und Gerhard T. Schindler: «Klosterführer», im Knaur Verlag, München 1994.
In verschiedenen Zeitschriften sind Artikel über das Schöpferische Zentrum OASE
und über unsere gemeinnützige Arbeit erschienen.
Zur 750-Jahr-Feier der Stadt Neustadt in Holstein gestalteten wir das Environment «Spektrum des Lebens» mit Lichtspirale,
Meeresbrandung und Pulsschlag in einer gemeinsamen Aktion am Pfingstsonntag 1994 um 22 Uhr auf dem Marktplatz.
Wir haben uns 1994 am «Kooperationsmodell WEGE» beteiligt
und an der Zeitschrift «WEGE zur Einheit von Mensch und Natur» mitgearbeitet.
Am 3. Mai 1995 haben wir um 20 Uhr zur «stillen Meditation mit Lichtern» eingeladen,
50 Jahre nach dem Untergang der CAP ARCONA in der Lübecker Bucht kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges.
Wir haben einen Kranz niedergelegt, die Opfer um Verzeihung gebeten und die Täter um Reue,
und wir haben sie alle in Liebe angenommen.
Von Mitte Februar bis Mitte März 1996 reisten Johannes und Angelika Mirjam aufgrund einer Einladung
nach Auroville in Südindien und anschließend nach Nordindien.
Aufgrund der Freilandversuche mit genmanipulierten Pflanzen in Ostholstein 1996 haben wir Flugblätter verteilt:
«Wehret den Anfängen!» Anschließend trat Johannes Heinz Löffler in einen vierwöchigen Hungerstreik.
In dieser Zeit trafen wir uns zusätzlich zu unseren Meditationsgruppen zur Meditation und zum Gebet, um eine Lösung zu finden. Wir kamen dahin, daß die Liebe zur Schöpfung die Lösung ist und verschickten unsere Erklärung
«Hungerstreik und Meditation als Antwort auf Genmanipulation».
1997 erschien das von Johannes herausgegebene Buch «Die Offenbarung aus der Quelle der Schöpfung».
Darin wird die Entwicklung schöpferischen Bewußtseins dokumentiert.
Es berichtet über 15 Jahre empirische Forschung mit einer Vielzahl unterschiedlicher Menschen aller Altersstufen.
Dieses Buch ist ein Beitrag zur kulturellen Erneuerung des Menschen.

Durch seine über zwanzigjährige Entwicklungsarbeit am Schöpferischen Einweihungsweg
entstand ein blühendes spirituelles Zentrum mit einer vitalen Gemeinschaft aus Individualisten,
aus der zahlreiche selbständige Projekte hervorgegangen sind, die das schöpferische Bewußtsein in die Gesellschaft tragen.
Über viele Jahre hindurch hat Johannes in seiner Arbeit mit Menschen immer wieder gezeigt,
daß der ungehindert fließende schöpferische Energiestrom der Liebe heilsam ist.
Seine Kernaussage: «Reines Bewußtsein ist reine Liebe und heilt»
ist von ihm selbst durch sein Wirken empirisch bewiesen,
und sie ist das geistige Fundament des OASE-Heilhauses.
Viele Menschen haben dadurch Heilung an Körper, Geist und Seele erleben dürfen.
Johannes entwickelte das Konzept und die architektonische Planung des OASE-Heilhauses,
das nach neunmonatiger Bauzeit am 11. Juli 2009 eröffnet wurde.

Wir danken unserem geistigen Lehrer aus ganzem Herzen, für sein tiefes Mitgefühl, die Weisheit, die Liebe, die Klarheit,
für seine unendliche Geduld und seinen unermüdlichen Einsatz, mit dem er jeden Menschen begleitet
und am universellen Schöpfungswerk gearbeitet hat.
Schöpferisches Zentrum OASE · Schaarweg 70 · 23730 Neustadt-Rettin an der Ostsee
Telefon (045 61) 525 36-10

© Schöpferisches Zentrum OASE